Therapeutin für Frauen. Heilpraktikerin für Psychotherapie.

Vollmond-Breathwork-Ritual: Atmen im Einklang mit den kosmischen Zyklen​

Ich lade dich herzlich zu meinen Vollmond-Breathwork-Sessions ein. Einer besonderen Gelegenheit, die Kraft bewusster Atmung mit der Energie des Vollmonds zu verbinden.

Yvonne Dewies bekannt aus

Warum Breathwork zum Vollmond?

Der Vollmond symbolisiert Höhepunkte, Vollendung und maximale Energie. In dieser Phase sind wir besonders offen für Wandel und tiefere Einsichten. Meine Breathwork-Sessions greifen diese kosmische Verstärkung auf, um:

  • Emotionale Blockaden sanft zu lösen,
  • Deine Intuition zu schärfen,
  • Alte Muster loszulassen und Platz für Neues zu schaffen,
  • Tiefe Entspannung und innere Klarheit zu fördern.

Was dich erwartet

In einem geschützten Raum leite ich dich durch kraftvolle Atemtechniken, die dich mit deiner inneren Weisheit verbinden. Jede Session wird von Musik und achtsamer Anleitung begleitet.

Die nächsten Termine finden jeweils am Abend des Vollmonds statt. Bitte bringe bequeme Kleidung, warme Socken und eine Decke mit.

Ich freue mich darauf, diesen Weg mit dir zu teilen.

vor Ort auf Hof Georgenhöhe von 18 bis 20 Uhr​

Termine

Vollmond-Breathwork für zu Hause

60 Minuten geführtes Breathwork als Audio, das du zu Hause anhörst. Am Anfang erkläre ich dir das Vollmondbild und seinen Bezug zu deinem Alltag. Es folgt ein kurzer Körper-Check, danach drei Atemrunden mit verbundenem Atem.

Breathwork:
ein Weg zur Erkenntnis

Breathwork ist eine kraftvolle Methode, um durch bewusstes Atmen in einen erweiterten Bewusstseinszustand zu gelangen. In diesem Zustand können wir auf körperlicher, emotionaler und seelischer Ebene etwas lösen und erinnern.

Während einer Breathwork-Session lenken wir den Atem bewusst, rhythmisch und ohne Pause zwischen Ein- und Ausatmen. So entsteht ein natürlicher Trancezustand, in dem der Verstand zur Ruhe kommt und innere Räume sich öffnen.

Die Kraft des bewussten Atems

Der Atem begleitet uns vom ersten bis zum letzten Moment unseres Lebens – und doch schenken wir ihm im Alltag kaum Beachtung. Dabei ist er weit mehr als ein automatischer Prozess. Der Atem ist:

  • Eine Brücke zwischen Bewusstem und Unbewusstem: Als einzige autonome Körperfunktion können wir ihn bewusst steuern.
  • Ein Spiegel unserer Emotionen: Flach und angespannt bei Stress, tief und ruhig in Momenten der Entspannung.
  • Ein Werkzeug zur Energielenkung: Viele Traditionen sehen im Atem die Lebensenergie – Prana, Chi, Pneuma.
  • Ein Schlüssel zu veränderten Bewusstseinszuständen: Ohne Substanzen oder jahrelange Meditation.

Was passiert in einer Breathwork-Session? 

Eine typische Session gliedert sich in drei Phasen:

  1. Ankommen, kurzes Astro-Mond-Reading und Intention setzen

Zu Beginn kommst du im Raum und in deinem Körper an. Aus deinem Geburtshoroskop lesen wir, welches Lebensthema der aktuelle Vollmond bei dir aktiviert. Gemeinsam klären wir deine Intention: Was möchtest du loslassen oder einladen?

  1. Geführte Atemarbeit

Im Hauptteil leite ich dich durch Atemtechniken, die deinen Körper mit Energie durchfluten und einen veränderten Bewusstseinszustand schaffen. Du liegst entspannt auf einer Matte, während Musik den Prozess begleitet.

  1. Integration und Austausch

Nach der intensiven Atemphase folgt eine stille Integrationszeit, in der das Erlebte nachwirken kann. Anschließend kannst du deine Erfahrungen teilen, notieren oder still in dir bewahren.

Vollmond-Breathwork-Sessions

Besonders intensiv ist Breathwork in Verbindung mit den Zyklen der Natur. In meinen Vollmond-Sessions kombinieren wir die transformative Kraft des Atems mit der energetischen Fülle des Vollmonds – ideal für Loslassen und Neubeginn. Die kleine Gruppengröße von maximal acht Teilnehmern schafft einen geschützten Raum für deine persönliche Erfahrung.

Deine erste Breathwork-Erfahrung

Der erste Schritt ins Breathwork kann aufregend und ungewohnt sein. Doch keine Sorge: Ich begleite dich achtsam und erfahren. Alles, was du brauchst, ist Offenheit und die Bereitschaft, dich deinem Atem hinzugeben.

Jede Breathwork-Erfahrung ist einzigartig. Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“. Was auch immer auftaucht, ist genau das, was du in diesem Moment brauchst.

Der Atem ist der Schlüssel, der Türen zu verborgenen Räumen in uns öffnet – Räume voller Weisheit, Heilung und Möglichkeiten.

Breathwork ist für die meisten Menschen eine wertvolle Erfahrung – ob du Anfänger bist oder bereits Erfahrung mit Meditation oder anderen spirituellen Praktiken hast. Besonders hilfreich kann Breathwork sein für:

  • Menschen in Lebensphasen der Veränderung und des Übergangs
  • Personen, die emotionale Blockaden lösen möchten
  • Menschen auf der Suche nach tieferer Selbsterkenntnis
  • Kreative, die neue Inspiration suchen
  • Personen mit Stressbelastung im Alltag
  • Menschen, die ihre Verbindung zu Körper und Intuition stärken möchten

 

Für bestimmte Personengruppen kann eine Teilnahme an Breathwork-Sessions gesundheitliche Risiken bergen oder ist kontraindiziert. Hier sind die wichtigsten Gruppen, die nicht oder nur unter ärztlicher Begleitung an intensiven Atemübungen teilnehmen sollten:

Medizinische Kontraindikationen:

  • Personen mit schweren kardiovaskulären Erkrankungen (Herzinsuffizienz, kürzlich erlittener Herzinfarkt, schwere Hypertonie)
  • Menschen mit Epilepsie oder Krampfanfällen in der Vorgeschichte
  • Schwangere, besonders im ersten Trimester oder bei Risikoschwangerschaften
  • Personen mit Glaukom (erhöhter Augeninnendruck)
  • Menschen mit kürzlich erlittenen Operationen, besonders im Bauch- oder Brustbereich
  • Personen mit Aneurysmen oder Gefäßschwächen
  • Menschen mit akuten psychotischen Zuständen oder schweren psychiatrischen Erkrankungen
  • Personen mit Osteoporose im fortgeschrittenen Stadium

Weitere Vorsicht ist geboten bei:

  • Menschen mit Asthma oder chronischen Lungenerkrankungen
  • Personen mit Panikstörungen oder schweren Traumata (ohne therapeutische Begleitung)
  • Menschen unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen
  • Personen mit starken Kopfschmerzen oder Migräne

Hinweis: Bitte informiere mich vor deiner ersten Session über relevante gesundheitliche Themen.

Wir treffen uns auf Hof Georgenhöhe im Seminarraum. Sofern das Wetter mitspielt, findet die Session unter freiem Himmel im Obstgarten statt, unterstützt und begleitet durch die heilsame Energie meiner Pferde.

25,- € inkl. MwSt.

Die Plätze sind limitiert – pro Session mit maximal 8 Teilnehmerinnen.

Was die Forschung über Atemarbeit sagt

Atmen ist das Einzige, was dein Nervensystem von selbst tut und was du trotzdem bewusst steuern kannst. Genau hier setzt Breathwork an.
 
2023 erschien in der Fachzeitschrift Scientific Reports eine Meta–Analyse. Sie bündelt 12 randomisierte kontrollierte Studien mit insgesamt 785 Teilnehmenden. Das Ergebnis: Wer Atemarbeit praktizierte, berichtete danach über weniger Stress als die Vergleichsgruppen ohne Atemarbeit. Für Angst und depressive Verstimmung zeigten sich ähnliche Effekte. Dazu wertete die Meta–Analyse 20 beziehungsweise 18 Studien aus.
 
Die Effekte sind klein bis mittelgroß. Das entspricht in etwa der Größenordnung, die man von etablierten Programmen zur Stressbewältigung kennt, etwa von Achtsamkeitskursen oder Online–Programmen auf Basis der Verhaltenstherapie.
 

Was die Studie nicht sagt

Die meisten untersuchten Studien arbeiteten mit langsamer, beruhigender Atmung. Zu aktivierenden Techniken gibt es bisher nur wenige Daten. Ob die Wirkung langfristig anhält, ist noch nicht erforscht. Atemarbeit ersetzt auch keine Therapie. Sie kann eine Therapie ergänzen. So ordnen es auch die Autor:innen ein.
 
Ich erzähle dir das, weil ich nicht will, dass du Breathwork einfach glaubst. Ich will, dass du es erlebst. Und dass du weißt, worauf du dich einlässt.
 

Quelle: Fincham, G. W. et al. (2023). Effect of breathwork on stress and mental health: A meta–analysis of randomised–controlled trials. Scientific Reports, 13, 432. doi. org/10.1038/s41598-022-27247-y